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News

11.01.2021

Rezertifizierungsaudit erfolgreich beendet

Zertifikat

Anfang November 2020 fand an den Standorten Magdeburg und Weimar unser dies- jähriges externes QM-Audit statt. Als Rezertifizierungsaudit war dies mit einem erhöhten Umfang gegenüber den Vorjahren verbunden. Wie schon in den letzten Jahren wurde es von der DQS GmbH durchgeführt.mehr


08.01.2021

Hochwasserschutz Weiden – Deichertüchtigung mittels Spundwandinnendichtung

Deichkronenweg gleich Deichverteidigungsweg, vorgesehener Spundwandverlauf an wasserseitiger Deichoberkante

Der Hochwasserschutz Weiden wurde in mehreren Bauabschnitten ab 1995 gemäß eines durch das Bayerische Landesamt für Umwelt freigegebenen Regelprofils hergestellt. Bestehende Bäume und Bepflanzungen wurden damals in der Ausführung zugelassen und in die neuen Deiche integriert. Die Deiche wurden 2019 nach den aktuellen Vorgaben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt statisch überprüft.mehr


02.01.2021

Planung einer Deichrückverlegung in Calbe (Saale)

Blick auf die Saale im Planungsgebiet

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz Sachsen-Anhalt plant, den Hochwasserschutz im Bereich Calbe (Saale) zu erhöhen. Im Juni 2020 erhielt die Tractebel Hydroprojekt GmbH den Zuschlag für die Planungsleistungen zur Instandsetzung des Saaledeiches im Abschnitt zwischen Deich-km 0,0 und Deich-km 3,5.mehr


28.12.2020

Sanierung der Hochwasserschutzanlage auf Borkum

Montiertes Flutschutztor

Die Hochwasserschutzanlage im Bereich der ehemaligen Borkumer Marineanlage wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) betreut, die diese Anlage an die Stadt Borkum verkaufen möchte. Für den Verkauf war es erforderlich, die umlaufende Hochwasserschutzanlage einer Grundinstandsetzung zu unterziehen. Dazu beauftragte die BIMA das Staatliche Baumanagement Ems-Weser als Generalübernehmer.mehr


18.12.2020

Hochwasserrückhaltebecken Weilers/Bracht

Blick auf das Brachttal, im Hintergrund die Ortschaft Weilers

Im Einzugsgebiet der Kinzig mit den wichtigsten Nebengewässern Salz und Bracht kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Hochwasserereignissen, die große Schäden in den Siedlungs- und Industriegebieten am Mittel- und Unterlauf verursachten. Ausgelöst durch ein Hochwasser im Jahr 2003 wurde im Rahmen eines vom Land Hessen durchgeführten Pilotprojektes ein Hochwasserschutzplan für das Einzugsgebiet der Kinzig beauftragt.mehr


11.12.2020

Renaturierung Werraaue: Ehemals innerdeutsche Grenze wird grüne Oase

Tractebel Hydroprojekt begleitet die Renaturierung der Werraaue.

Artenschutz, Archäologie und Kampfmittelerkundung – viele Aspekte sind bei der Renaturierung der Werraaue zu berücksichtigen. Experten von Tractebel Hydroprojekt begleiten das Projekt. mehr


25.11.2020

Doppelter Spatenstich am Dortmund-Ems-Kanal

Der symbolische erste Spatenstich (Quelle: JOHANN BUNTE)

Der anhaltenden Corona- Situation zum Trotz hat am 22.10.2020 der feierliche erste Spatenstich für die Baumaßnahmen zum Ersatzneubau der Schleusen Rodde und Venhaus stattgefunden. Seit 2009 ist die Tractebel Hydroprojekt GmbH gemein- sam mit ihren Partnern in der Ingenieurgemeinschaft „INGE-Dortmund-Ems- Kanal“ mit den Planungen für die insgesamt fünf neuen Schleusen betraut.mehr


12.11.2020

Umweltministerin weiht Hochwasserschutz in Wippra ein

Durchscheiden gemeinsam das Band: v.l.n.r.: Verwaltungsratsvorsitzender Michael Janssen (Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt), Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert, Ortsbürgermeisterin Monika Rauhut (Wippra), Landtagsabgeordneter André Schröder, Landrätin Dr. Angelika Klein (Landkreis Mansfeld-Südharz), Oberbürgermeister Sven Strauß (Sangerhausen), Bundestagsabgeordneter Torsten Schweiger. Bild: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt

Ein neues Rückhaltebecken bewahrt rund zwanzig Orte an der Wipper vor Überflutung. Tractebel Hydroprojekt plante und überwachte das Dammbauwerk, das nach sechs Jahren Bauzeit eröffnet wurde. mehr


21.10.2020

Schutz für Eisenach vor Jahrhundertfluten

Hörsel bei Stedtfeld vor dem Bau der Hochwasserschutzanlagen

Tractebel Hydroprojekt plant nachhaltigen Hochwasserschutz entlang der Hörsel, überwacht die Bauvorhaben und übernimmt die ökologische Baubegleitung. mehr


14.08.2020

Hochwasserschutz für die Stadt Zeitz

Mit dem Junihochwasser 2013 an der Weißen Elster wurde der nicht ausreichende Hochwasserschutz in der Stadt Zeitz deutlich. Große Teile des Stadtgebietes wurden überschwemmt. Im Zuge dessen beauftragte der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt die Planung für den Ausbau des vorhandenen Deiches Salsitz, km 0,0 bis 1,15, der derzeitig keinen Schutz vor einem HQ100 bietet.mehr


26.07.2020

Fertigstellung Wehrbauwerk am Ableiter Tagebaurestsee Sedlitz

Durch die Beendigung der Braunkohleförderung im Lausitzer Revier entsteht aus den ehemaligen Tagebauen nördlich von Senftenberg die zukünftige Lausitzer Seenkette (Einzugsgebiet ca. 200 km²). Diese wird derzeit kontrolliert aus dem aufsteigenden Grundwasser und der vorhandenen Vorflut gefüllt.mehr


15.07.2020

Ertüchtigung Hochwasserschutz der Stadt Ebersbach an der Fils

Obwohl die Stadt Ebersbach an der Fils bereits über umfangreiche Hochwasserschutzeinrichtungen verfügt, führten in der Vergangenheit mehrfach Hochwasserereignisse zu Überschwemmungen in den Siedlungsgebieten der Stadt. In einem europaweiten Ausschreibungsverfahren des Landes Baden-Württemberg erhielt die Tractebel Hydroprojekt GmbH im September 2019 vom Regierungspräsidium Stuttgart als federführende Behörde den Auftrag für die Objektplanung des Hochwasserschutzes für die Stadt Ebersbach.mehr


01.07.2020

HWS Trier, Baufortschritt im 2. Bauabschnitt

Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz Trier setzt seit November 2019 die Maßnahmen zur Ertüchtigung der ca. 1,5 km langen Hochwasserschutzanlagen in Trier zwischen der Römerstadt-Jugendherberge und der Zufahrt zum RATIO Einkaufszentrum baulich um.mehr


17.06.2020

Umbau und Modernisierung der Schleusentor-Antriebe der Großen Schleuse Kiel

Die Schleusenanlage Kiel-Holtenau trennt den Nord-Ostsee-Kanal als meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt von der Kieler Förde. Sie besteht im Wesentlichen aus zwei Doppelkammerschleusen und einem Entwässerungssiel. Durch die Schleusenanlage Kiel-Holtenau werden jährlich bis zu 30.000 Schiffe der Berufsschifffahrt geschleust, wobei aktuell lediglich die Große Schleuse für den Schiffsverkehr genutzt werden kann. Weiterhin kommen in den Sommermonaten tagsüber und bei sichtigem Wetter ca. 12.000 Sportboote pro Saison hinzu.mehr


10.06.2020

Neubau einer Wasserkraftanlage am Wehr Türkheim

Im September 2019 wurde die Tractebel Hydroprojekt GmbH (THP) durch die Bayerische Landeskraftwerke GmbH (LaKW) mit den Planungsleistungen für den Neubau einer Wasserkraftanlage am bestehenden Wehr Türkheim an der Wertach im Landkreis Unterallgäu beauftragt.mehr


01.06.2020

Ökologische Baubegleitung in Eisenach

Durch die Stadt Eisenach fließen die Gewässer I. Ordnung Hörsel und Nesse. Die Hochwasserschutzplanungen für die Maßnahmenkomplexe II, II.1 Spicke und III mit Straßenbrücken umfassen Abschnitte der Hörsel auf insgesamt 6 km Länge im Bereich der Stadt Eisenach sowie einen rund 500 m langen Nesseabschnitt.mehr


28.05.2020

Hochwasserrückhaltebecken stoppt Fluten der Wipper

Mehr als zwanzig Orte an der Wipper wird ein neues Hochwasserrückhaltebecken vor Überflutung schützen. Das ökologisch durchgängige Bauwerk kann bis zu 4,25 Millionen Kubikmeter Wasser zurückhalten. Die Tractebel Hydroprojekt GmbH ist seit 2013 als Generalplaner für dieses anspruchsvolle Dammbauprojekt tätig und überwacht den Bau.mehr


18.05.2020

Energetische Nachnutzung von Tagebaurestlöchern

Unterirdische Wasserkaverne zur Speicherung Erneuerbarer Energien im Tagebaurestsee – dieses Zukunftsszenario eines neuartigen Pumpspeicherwerkes im Rheinischen Tagebaurevier Garzweiler, Hambach und Inden wurde von der Tractebel Hydroprojekt GmbH in einer Konzeptstudie zur energetischen Nachnutzung von Tagebaurestlöchern in Nordrhein-Westfalen untersucht.mehr


18.05.2020

Talsperre Malter – Baufortschritt für die Erweiterung der Hochwasserentlastungsanlage

Nach dem feierlichen Baubeginn im August 2019 für das 21 Mio. Euro kostende Projekt südlich von Dresden gehen die Arbeiten begünstigt durch den milden Winter und trotz Corona-Pandemie zügig voran. So konnten die Sohlvertiefung der Sammelrinne und die Unterfangung der Sammelrinnenwand bereits umgesetzt werden.mehr


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