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Verantwortliche durchscheiden gemeinsam das Band

Ein neues Rückhaltebecken bewahrt rund zwanzig Orte an der Wipper vor Überflutung. Tractebel Hydroprojekt plante und überwachte das Dammbauwerk, das nach sechs Jahren Bauzeit eröffnet wurde.

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Hörsel bei Stedtfeld vor dem Bau der Hochwasserschutzanlagen

Tractebel Hydroprojekt plant nachhaltigen Hochwasserschutz entlang der Hörsel, überwacht die Bauvorhaben und übernimmt die ökologische Baubegleitung.

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Einbau der Spundwände

Mit dem Junihochwasser 2013 an der Weißen Elster wurde der nicht ausreichende Hochwasserschutz in der Stadt Zeitz deutlich. Große Teile des Stadtgebietes wurden überschwemmt. Im Zuge dessen beauftragte der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt die Planung für den Ausbau des vorhandenen Deiches Salsitz.

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Luftbild Wehrbauwerk und gedichtetes Gerinne (Foto: STRABAG)

Durch die Beendigung der Braunkohleförderung im Lausitzer Revier entsteht aus den ehemaligen Tagebauen nördlich von Senftenberg die zukünftige Lausitzer Seenkette (Einzugsgebiet ca. 200 km²). Diese wird derzeit kontrolliert aus dem aufsteigenden Grundwasser und der vorhandenen Vorflut gefüllt.

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Ufernahe Bebauung in Ebersbach an der Fils

Obwohl die Stadt Ebersbach an der Fils bereits über umfangreiche Hochwasserschutzeinrichtungen verfügt, führten in der Vergangenheit mehrfach Hochwasserereignisse zu Überschwemmungen in den Siedlungsgebieten der Stadt.

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Spundwände unter dem Deichverteidigungsweg

Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz Trier setzt seit November 2019 die Maßnahmen zur Ertüchtigung der ca. 1,5 km langen Hochwasserschutzanlagen in Trier zwischen der Römerstadt-Jugendherberge und der Zufahrt zum RATIO Einkaufszentrum baulich um.

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Modellierung der möglichen Instandsetzungs- bzw. Neubauvarianten (hier neuer Hydraulik-Direktantrieb)

Die Schleusenanlage Kiel-Holtenau trennt den Nord-Ostsee-Kanal als meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt von der Kieler Förde. Sie besteht im Wesentlichen aus zwei Doppelkammerschleusen und einem Entwässerungssiel.

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Wehr Türkheim und Ausleitung Langweidbach (© Bayerische Landeskraftwerke GmbH)

Im September 2019 wurde die Tractebel Hydroprojekt GmbH (THP) durch die Bayerische Landeskraftwerke GmbH (LaKW) mit den Planungsleistungen für den Neubau einer Wasserkraftanlage am bestehenden Wehr Türkheim an der Wertach im Landkreis Unterallgäu beauftragt.

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Durch die Stadt Eisenach fließen die Gewässer I. Ordnung Hörsel und Nesse. Die Hochwasserschutzplanungen für die Maßnahmenkomplexe II, II.1 Spicke und III mit Straßenbrücken umfassen Abschnitte der Hörsel auf insgesamt 6 km Länge im Bereich der Stadt Eisenach sowie einen rund 500 m langen Nesseabschnitt.

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Das neue Absperrbauwerk

Mehr als zwanzig Orte an der Wipper wird ein neues Hochwasserrückhaltebecken vor Überflutung schützen. Das ökologisch durchgängige Bauwerk kann bis zu 4,25 Millionen Kubikmeter Wasser zurückhalten. Die Tractebel Hydroprojekt GmbH ist seit 2013 als Generalplaner für dieses anspruchsvolle Dammbauprojekt tätig und überwacht den Bau.

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