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Einbau des Verkalit®-Deckwerkes

Im Oktober 2019 hat die Stadt Borkum die Hochwasserschutzanlage im Bereich der ehemaligen Borkumer Marineanlage von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) erworben. Die gesamte Hochwasserschutzanlage besteht aus einer 1.100 m langen Flutschutzmauer, fünf Deichscharten und 1.400 m Deich, dem sogenannten „schwarzen Deich“.

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3D-Darstellung des Schiffsbeladers und der Übergabestation am Standort Ottmarsheim

Start des Projektes mit dem klangvollen Namen „Langfristige Sicherung der Geschiebezugabe in Iffezheim“, kurz LSG genannt, war bereits im März 2014. Die Tractebel Hydroprojekt GmbH wurde vom damaligen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Freiburg mit der Planung einer fördertechnischen Anlage beauftragt.

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Feierliche Verkehrsfreigabe

Die Stadt Meuselwitz hatte 2014 die Tractebel Hydroprojekt GmbH (THP) mit Planungsleistungen für den Hochwasserschutz im Bereich Zipsendorf und Geschwister-Scholl-Straße beauftragt. Im April 2018 begann die bauliche Umsetzung der von THP geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen. Im Juli 2019 konnten die Hauptarbeiten des Vorhabens erfolgreich zum Abschluss gebracht werden.

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Abbildung 1: Prüfaufbau schematisch

Im Schacht des Umleitungsstollens der Talsperre Malter wurde im Frühjahr 2019 eine etwa 23 Meter in die Tiefe führende, an der Schachtwand verankerte Stahltreppe eingebaut.

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Die Schleuse während der Reparaturarbeiten (Foto: Patrick Zell, WSA Donau MDK)

Nachdem am Abend des 5. Juni 2019 ein Fahrgastschiff das untere Schleusentor der Schleuse Riedenburg am Main-Donau-Kanal beschädigt hatte, ließ sich das Stemmtor nicht mehr schließen. Der Schiffsverkehr auf dem gesamten Main-Donau-Kanal kam zum Erliegen. Zwischenzeitlich mussten 115 Schiffe eine „Zwangspause“ einlegen und der Stau dehnte sich auf mehr als 200 km aus.

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Staatsminister Schmidt bei der einführenden Rede

Beim Extremhochwasser 2002 kam es infolge der Überschreitung des damals gültigen BHQ 2 zu einer signifikanten hydraulischen Überlastung der Betriebseinrichtungen. Zur Wiederherstellung der Überflutungssicherheit der 106 Jahre alten Intze-Bruchsteinmauer werden in den kommenden 30 Monaten der Umbau der vorhandenen HWE und der Neubau einer Schussrinne mit Tosbecken umgesetzt.

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Tractebel Teilnehmer am DTK-Stand (v. l. n. r. Dr. Holger Haufe, Xavier Molin, Christine Noret, Jean-Luc Pigeon, Karsten Thermann, Kristina Aldermann, Dr. Jens Mödinger)

Vom 9. bis 14. Juni 2019 fand das 87. ICOLD Annual Meeting in der kanadischen Hauptstadt Ottawa statt. An der Tagung mit dem Thema „Sustainable and safe Dams around the World“ nahmen ca. 1.400 Teilnehmer aus 75 Ländern teil.

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Baustelle der 5. Schleusenkammer Brunsbüttel im Juni 2019 (Quelle: WSA Brunsbüttel)

Seit 2014 laufen die Bauarbeiten zum Neubau der 5. Schleusenkammer Brunsbüttel. Die Schleusenkammerwände werden in Spundwandbauweise mit einem auf Bohrpfählen gegründeten Stahlbetonüberbau errichtet. Die neue Schleusenkammer wird eine Länge von etwa 340 m und eine Breite von 45 m aufweisen.

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Das Projektteam der EnBW und der Ingenieurarbeitsgemeinschaft Forbach

Seit 2007 plant Tractebel Hydroprojekt GmbH für die EnBW die Erneuerung des traditionsreichen Kraftwerksstandortes Forbach. Mit der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Neue Unterstufe gehen die Planungsleistungen jetzt in eine neue Phase.

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Talsperre Malter

An der unter Denkmalschutz stehenden Talsperre Malter, einer Intze-Gewichtsstaumauer aus Bruchsteinen (Bauzeit 1908–1913, Höhe 36 m, Gesamtstauraum 8,78 Mio. m³) an der Roten Weißeritz in Sachsen kam es beim Extremhochwasser 2002 infolge der Überschreitung des damals gültigen BHQ 2 zu einer signifikanten hydraulischen Überlastung der Betriebseinrichtungen.

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