Maschinen- und Stahlwasserbau

Unsere Kunden erwarten Stahlwasserbauten mit einem hohen Maß an Langlebigkeit und geringem Wartungsaufwand. Unsere Ingenieure verfügen über langjährige Erfahrungen in der Planung, Konstruktion, Berechnung, Überwachung und Betreuung von Stahlwasserbauprojekten deutschlandweit. Dabei finden aktuelle Entwicklungen in den Bereichen der Antriebs- und Werkstofftechnik innerhalb der vollständig ausgeführten 3-D-Planung in allen Projektphasen Berücksichtigung.

Kompetenzen:

  • Schleusenverschlüsse
  • Wehrverschlüsse
  • Schiffshebewerke
  • Öl-hydraulische mechanische Antriebe
  • Entnahmeanlagen an Stauanlagen
Wehr Horkheim

Das Wehr Horkheim befindet sich zu Beginn des ökologisch sehr interessanten Neckar-Altarms. An der Wehranlage zweigt der Seitenkanal ab, der zur Schleuse Horkheim und zum Wasser­kraftwerk führt. Am Anfang des Seiten­kanals neben der Wehranlage befindet sich das Hochwasser­sperrtor Horkheim.

Die in den Wehrfeldern installierten Verschlüsse haben eine Gesamthöhe von 7,60 m. Diese mittlerweile 90…

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Altarmwehr Quitzöbel

Das Altarmwehr liegt im Nordosten von Sachsen-Anhalt und wurde etwa 1936–1937 zur Wasser­regulierung und für den Hochwasser­schutz errichtet. Die Wehranlage besteht aus einer doppelt kehrenden Fachwerk­schütztafel als Wehrverschluss und einer Kahnschleuse. Beide Teilanlagen werden durch einen massiven Mittelpfeiler getrennt und von zwei massiven Randpfeilern begrenzt.

Auftraggeber: Wasserstraßen-…

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Sturmflutsperrwerk Greifswald-Wieck

Die Errichtung eines Sperrwerkes in Greifswald-Wieck ist im Generalplan Küsten- und Hochwasserschutz Mecklenburg-Vorpommern unter dem Status vorrangiger Dringlichkeit enthalten. Das Bauwerk bildet einen integrativen Bestandteil des zu realisierenden Hochwasser­schutzes Greifswald. Ein besonderer Schwerpunkt der Bearbeitung lag auf der Gestaltung und somit der städte­baulichen Eingliederung in den…

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Stahlwasserbau Hochwasserrückhaltebecken Niederpöbel

Die Flusstäler des Osterzgebirges waren und sind oft von verheerenden Überschwemmungen betroffen – so beispielsweise 1897, 1958, 2002 und 2013. Nach dem Hochwasser 2002 wurde für das Flussgebiet Rote Weißeritz ein Hochwasser­schutzkonzept erstellt. Dieses sieht unter anderem den Bau eines Hochwasser­rückhaltebeckens im Pöbeltal vor.

Auftraggeber: Landestalsperren­verwaltung des Freistaates…

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